Geschwister-Scholl-Institut für Politikwissenschaft (GSI)
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Wintersemester 2019/2020

Lehrstuhl Prof. Dr. Klaus H. Goetz, Lehrplan Wintersemester 2019/2020

Einfürung in die Vergleichende Politikwissenschaft - Vorlesung

Einführung in das politische System Deutschlands

Prof. Dr. Eva-Maria Trüdinger

Mo. 14:00 bis 16:00 c.t.

 

Grundkurse Politische Systeme

Grundkurs Politische Systeme

Prof. Dr. Martin Gross

Di. 10:00 bis 12:00 s.t.

Di. 14:00 bis 16:00 s.t.

Der Grundkurs führt in ein zentrales Teilgebiet der Politikwissenschaft ein: Die politische Systemlehre. Lernziel ist erstens die Kenntnis grundlegender politikwissenschaftlicher Begriffe und Konzepte. Zweitens beschäftigt sich die Veranstaltung am Beispiel der Bundesrepublik Deutschlands mit der Funktion und Struktur der wichtigsten Akteure und Institutionen eines demokratischen politischen Systems. Drittens wird anhand ausgewählter Politikfelder die Funktionsweise und Leistungsfähigkeit des politischen Systems Deutschlands behandelt.

Literatur
Bräuninger, Thomas und Marc Debus (2012): Parteienwettbewerb in den deutschen Bundesländern. Wiesbaden: VS Verlag; Koschmieder, Carsten (Hrsg.) (2017): Parteien, Parteiensysteme und politische Orientierungen. Aktuelle Beiträge der Parteienforschung. Wiesbaden: Springer VS; Marschall, Stefan (2014): Das politische System Deutschlands. Konstanz: UVK (3. Auflage); Schmidt, Manfred G. (2017): Das politische System Deutschlands. Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

 

Grundkurs Politische Systeme

Prof. Dr. Eva-Maria Trüdinger

Di. 10:00 bis 12:00 s.t.

Di. 12:00 bis 14:00 s.t.

Der Grundkurs führt in ein zentrales Teilgebiet der Politikwissenschaft ein: Die politische Systemlehre. Lernziel ist erstens die Kenntnis grundlegender politikwissenschaftlicher Begriffe und Konzepte. Zweitens beschäftigt sich die Veranstaltung am Beispiel der Bundesrepublik Deutschlands mit der Funktion und Struktur der wichtigsten Akteure und Institutionen eines demokratischen politischen Systems. Drittens wird anhand ausgewählter Politikfelder die Funktionsweise und Leistungsfähigkeit des politischen Systems Deutschlands behandelt.

Literatur
Bräuninger, Thomas und Marc Debus (2012): Parteienwettbewerb in den deutschen Bundesländern. Wiesbaden: VS Verlag; Koschmieder, Carsten (Hrsg.) (2017): Parteien, Parteiensysteme und politische Orientierungen. Aktuelle Beiträge der Parteienforschung. Wiesbaden: Springer VS; Marschall, Stefan (2014): Das politische System Deutschlands. Konstanz: UVK (3. Auflage); Schmidt, Manfred G. (2017): Das politische System Deutschlands. Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung.

 

Grundkurs Politische Systeme

Dr. Tanja Zinterer

Mo. 10:00 bis 12:00 s.t.

Di. 10:00 bis 12:00 s.t.

Der Grundkurs führt zusammen mit der Vorlesung „Das Politische System Deutschlands" in die politikwissenschaftliche Teildisziplin der Politischen Systeme ein.

Literatur
Rudzio, Wolfgang, 2019: Das politische System der Bundesrepublik Deutschland, 10., aktual. Aufl., Oldenburg: Springer; Schmidt, Manfred G., 2018: Das politische System Deutschlands, 4., aktual. Aufl., München: C.H. Beck.

 

Grundkurs Politische Systeme

Dr. Julia Schulte-Cloos

Di. 10:00 bis 12:00 s.t

This seminar offers an introduction into one of the central fields within political science: the study of political systems. The applied focus of the seminar is the political system of Germany. After successful completion of this seminar, students will be able to understand basic concepts of political science, comprehend the interplay between the most important political actors and institutions within the democratic political system of Germany and analyse the process of policy-making in Germany.

 

Grundkurs Politische Systeme

Johanna Schmidt-Jevtic

Do. 14:00 bis 16:00 s.t.

Fr. 12:00 bis 14:00 s.t.

Der Grundkurs führt zusammen mit der Vorlesung „Das Politische System Deutschlands" in die politikwissenschaftliche Teildisziplin der Politischen Systeme ein.

Literatur
Rudzio, Wolfgang, 2019: Das politische System der Bundesrepublik Deutschland, 10., aktual. Aufl., Oldenburg: Springer; Schmidt, Manfred G., 2018: Das politische System Deutschlands, 4., aktual. Aufl., München: C.H. Beck.

 

Grundkurs Politische Systeme

Dr. Jan Pollex

Di. 18:00 bis 20:00 s.t.

Mi. 08:00 bis 10:00 s.t.

Der Grundkurs führt in ein zentrales Teilgebiet der Politikwissenschaft ein: Die politische Systemlehre. Lernziel ist erstens die Kenntnis grundlegender politikwissenschaftlicher Begriffe und Konzepte. Zweitens beschäftigt sich die Veranstaltung am Beispiel der Bundesrepublik Deutschlands mit der Funktion und Struktur der wichtigsten Akteure und Institutionen eines demokratischen politischen Systems. Drittens wird anhand ausgewählter Politikfelder die Funktionsweise und Leistungsfähigkeit des politischen Systems Deutschlands behandelt.

Grundkurs Politische Systeme

 

Dr. Daniela Braun

Di. 10:00 bis 12:00 s.t.

Der Grundkurs führt in ein zentrales Teilgebiet der Politikwissenschaft ein: Die politische Systemlehre. Lernziel ist erstens die Kenntnis grundlegender politikwissenschaftlicher Begriffe und Konzepte. Zweitens beschäftigt sich die Veranstaltung am Beispiel der Bundesrepublik Deutschlands mit der Funktion und Struktur der wichtigsten Akteure und Institutionen eines demokratischen politischen Systems. Drittens wird anhand ausgewählter Politikfelder die Funktionsweise und Leistungsfähigkeit des politischen Systems Deutschlands behandelt.

Literatur
Schmidt, Manfred G., 2016: Das politische System Deutschlands. 3. Auflage. München: Beck.

 

Grundkurs Politische Systeme

Raphaela Hobbach

Mo. 18:00 bis 20:00 s.t.

Di. 18:00 bis 20:00 s.t.

Der Grundkurs führt zusammen mit der Vorlesung „Das Politische System Deutschlands" in die politikwissenschaftliche Teildisziplin der Politischen Systeme ein. Lernziel ist erstens die Kenntnis grundlegender politikwissenschaftlicher Begriffe und Konzepte. Zweitens beschäftigt sich die Veranstaltung am Beispiel der Bundesrepublik Deutschlands mit der Funktion und Struktur der wichtigsten Akteure und Institutionen eines demokratischen politischen Systems. Drittens wird anhand ausgewählter Politikfelder die Funktionsweise und Leistungsfähigkeit des politischen Systems Deutschlands behandelt.

Literatur
Marschall, Stefan, 2018: Das Politische System Deutschlands, 4. Auflage, Konstanz: UTB; Schmidt, Manfred G., 2016: Das politische System Deutschlands. 4. Auflage, München: Beck; Rudzio, Wolfgang, 2018: Das politische System der Bundesrepublik Deutschland, 10. Auflage, Wiesbaden: Springer VS."

 

Grundkurs Politische Systeme

Karsten Pangerl

Mo. 16:00 bis 18:00 s.t.

Di. 14:00 bis 16:00 s.t.

Der Grundkurs führt zusammen mit der Vorlesung "Einführung in das politische System Deutschlands" am Beispiel des Politischen Systems der Bundesrepublik Deutschland in die Politische Systemlehre ein. Dabei sollen die wichtigsten analytischen Instrumente der Teildisziplin eingeführt, der institutionelle Rahmen und die wichtigsten Akteure politischen Handelns in der Bundesrepublik - und deren Wandel - vorgestellt werden, um auf dieser Basis aktuelle Problemfragen zu diskutieren.

Literatur
Schmidt, Manfred 2016: Das politische System Deutschlands. Institutionen, Willens­bil­dung und Politikfelder. 3. Auflage. München: C. H. Beck. (Auch bei der Bundeszentrale für politische Bildung erhältlich.); Marschall, Stefan 2018: Das politische System Deutschlands. Konstanz: UVK.

 

Hauptseminare


„New cultural divide“: Neue Konfliktstrukturen in Ländern der Europäischen Union

Dr. Tanja Zinterer

Do. 10:00 bis 12:00 c.t.

In zahlreichen Ländern der Europäischen Union haben die Parteiensysteme in den letzten Jahren erhebliche Umbrüche erfahren, was deutliche Auswirkungen auf die gesamte politische Kultur und den politischen Prozess hatte. In der Übung werden wir uns vor allem mit den Begründungen dafür beschäftigen, mit der Theorie des „new cultural divide“, aber auch der Kritik daran. Zudem werden wir uns auch genauer mit dem Einfluss der Europäischen Integration, aber auch mit situativen Einflussfaktoren, etwa der „Flüchtlingskrise“ und der „Finanzkrise“, und mit dem Phänomen des (Rechts-)Populismus auseinandersetzen. Aktuelle Fallbeispiele, wie Großbritannien, Frankreich, Spanien, Italien, werden ebenfalls nicht zu kurz kommen.

Literatur
Bornschier, S. 2010: The New Cultural Divide and the Two-Dimensional Political Space in Western Europe, in: West European Politics 33(3): 419-444.

Grande, E./Kriesi H. u.a. 2008: "West European Politics in the Age of Globalization", Cambridge.

Grande, E./Hutter, S./Kerscher, A./Becker, R. 2016: Framing Europe: Are cultural-identitarian frames driving politicisation. In: Swen Hutter/ Edgar Grande/ Hanspeter Kriesi (Hrsg.), Politicising Europe. Integration and Mass Politics. Cambridge: 181-207.

Grande E. 2018: Der Wandel politischer Konfliktlinien – Strategische Herausforderungen und Handlungsoptionen für die Volksparteien. In: Wilfried Mack (Hrsg.): Zwischen Offenheit und Abschottung. Freiburg, 7-43.

Hutter, S./Kriesi, H./Vidal,G. 2018: Old versus New Politics: The Political Spaces in Southern Europe in Times of Crises, in: Party Politics 24(1): 10–22.

 

Policy-making im Mehrebenensystem

Dr. Tanja Zinterer

Di. 14:00 bis 16:00 c.t.

„Policies determine politics“. Der berühmte Satz von Theodore J. Lowi macht deutlich, wie unterschiedlich Politik in den einzelnen Politikfeldern gemacht wird: Von den lichten Höhen der Außenpolitik bis zur „Schlangengrube“ Gesundheits­politik - in jedem Politikfeld herrschen andere Normen, Machtverhältnisse und Akteurskonstellationen vor. In einem Mehrebenensystem wie der Bundesrepublik Deutschland als EU-Mitglied, kommen vier mögliche Ebenen hinzu, auf denen Politik gemacht wird – auf jeweils sehr unterschiedliche Art und Weise. In der Übung beschäftigen wir uns zunächst mit Theorien der Politikfeldanalyse und des Politikwandels sowie mit den Grundbedingungen des policy making im Mehrebenensystem. Im zweiten Teil werden wir uns genauer mit einzelnen Politikfeldern auseinandersetzen, die von ganz unterschiedlicher Kompetenzverteilung geprägt sind, von der Außen- und Verteidigungspolitik, die nach wie vor fast komplett in den Händen des Bundes liegt, über die Wirtschafts-, Umwelt- und Migrationspolitik, für die alle Ebenen zuständig sind, bis hin zur Bildungspolitik, die überwiegend Ländersache ist.

Literatur
Blum, Sonja/Schubert, Klaus 32018: Politikfeldanalyse, Wiesbaden; Schneider, Volker/Janning, Frank 2006: Politikfeldanalyse. Akteure, Diskurse und Netzwerke in der öffentlichen Politik, Wiesbaden.

 

Position-taking and issue emphasis in European multi-level systems

Prof. Dr. Martin Gross

Mo. 12:00 bis 14:00 c.t.

The extant literature discerns two analytical dimensions in the analysis of party competition: positional (or spatial) competition and issue competition. Positional competition revolves around the question of how parties tailor their policy positions to attract voters and parties’ strategic interaction include adjusting policy positions to voter markets, economic conditions and policy shifts of competitors, amongst others. Issue competition is about the relative importance of topics as well as the credibility and competence parties are ascribed to by voters in specific policy areas. Here, strategic party interaction is about drawing attention to issues that are advantageous for a party and disadvantageous for their competitors. Positional and issue competition overlap to a certain degree, and political actors must manoeuvre carefully along both dimensions at the same time. The course will provide a theoretical overview on these two dimensions of party competition Furthermore, numerous (quantitative) empirical studies will be critically evaluated, and students will be provided with publicly available data to assess both the quality and the inferences drawn from these studies. The goal of the seminar is that students can comparatively research different varieties of party competition at the European, national, regional, and local level in European multi-level governance systems.

Literatur
Budge, Ian, Hans-Dieter Klingemann, Andrea Volkens, Judith Bara, Eric Tanenbaum (Hrsg.) (2001): Mapping Policy Preferences: Estimates for Parties, Electors, and Governments 1945-1998. Oxford: Oxford University Press. Downs, Anthony (1957): An Economic Theory of Democracy. New York: Harper. Green-Pedersen, Christoffer (2019): The Reshaping of West European Party Politics. Agenda-Setting and Party Competition in Comparative Perspective. Oxford/New York: Oxford University Press. Klingemann, Hans-Dieter, Andrea Volkens, Judith Bara, Ian Budge, Michael D. McDonals (Hrsg.) (2006): Mapping Policy Preferences II: Estimates for Parties, Electors, and Governments in Eastern Europe, European Union and OECD, 1990-2003. Oxford: Oxford University Press.
Laver, Michael (Hrsg.) (2001): Estimating the Policy Positions of Political Actors. London/New York: Routledge.

 

A State Like Any Other State? Israeli Politics and Society in Comparative Perspective

Prof. Dr. Dan Korn

Blockseminar

As a modern, democratic state, the Israeli political system is comparable, in many ways, to other democracies. Throughout the course we'll analyze Israel's political institutions - parliament, government and the judiciary - and make comparisons to similar institutions in European countries like Germany, Britain, France, Romania and other EU member states. We'll discuss elections and voting, political parties and coalition politics in Israel and examine similarities and differences to other democracies.

However, for Israel a viable political system and an effective public policy is often critical not only to the quality and standard of living of its citizens, but to the very raison d'etre of the state itself. Seventy one years after its establishment in 1948, Israel still finds itself confronted with a problem at the very root of its identity: how to maintain its moderate Jewish-Zionist and democratic character given the existence of powerful ultranationalist and ultraorthodox elements within the Jewish society, and how to secure the loyalty of its non-Jewish citizens, the Arab nationals.

The three constituents of the Israeli identity – democracy, a Jewish majority, and the Jews' biblical right to the land – are an untenable combination given the status quo. If Israel retains control of the territories, but does not concede the Palestinians equal rights, there is no full democracy. If the Palestinians are granted equal democratic rights, the Jewish character of the State would diminish and ultimately disappear, given that the birthrate of Palestinians exceeds that of the Jewish population of Israel. The dual combination of a democracy and a Jewish state can apparently exist only if the Palestinians are granted political independence on part of the land currently controlled by Israel.

On top of this national issue is the question: how Jewish should the Jewish state be? On the one hand, there are ultraorthodox religious groups, who want Israel to be a theocratic nation. On the other hand, there are secular groups who support the total separation of religion and state. Most Jews in Israel, however, favor some Jewish laws, but are unclear about the desired relation between religious and state. This contentious question is potentially a very explosive issue within the Jewish society in Israel.

A further issue that Israel, like many other countries, faces is the marked social-economic cleavage between the haves and the have-nots. These groups are largely defined by ethnic and religious affiliations. Jews of European (Ashkenazi) origin tend to be better-educated and wealthier (not the ultraorthodox religious community) than Sephardi Jews who have immigrated to Israel from Northern Africa and the Arab world. Also, Arab Israelis as a group are in the most disadvantaged position among the have-nots. Their discrimination is evident in employment, healthcare, education, land allocation, building rights, and in allocation of jobs in the public sector. This state of affairs suggests that Israel is, to an extent, an ethnic democracy rather than a full-fledged liberal democracy . This situation is very problematic and totally unacceptable to all the Arab citizens and also many of Israel's Jewish population.

All in all, Israel's desire to be the Jewish-Zionist and democratic state of the Jewish people makes many issues into critical and fateful ones. Consequently, Israel's policy-making capacity needs to be very effective in order to meet the challenges the country faces. What may be good enough for other countries is often inadequate for Israel. During the course sessions, in a comparative fashion, we'll try to explain why.

 

Populist Parties and Anti-Establishment Politics across Europe

Chan Ka Ming

Fr. 12:00 bis 14:00 c.t.

The literature and academic debate on populism have been booming in recent years, which certainly reflects the steady rise of populist parties all over the world. The goal of this seminar is to study the relationship between populism and representative democracy across Europe. The first part of this seminar focuses on the notion of populism, its normative implication and the different approaches to study the phenomenon of populism. The second part is to deal with the empirical aspects of populism. It is going to observe what are the factors that lead to the rise of populist parties from the left and right, and even the “center”. At the same time, we will investigate how populist parties of different ideologies challenge and change the behavior of established actors and the representative process in European democracies.

Literatur
Kaltwasser, C. R., Taggart, P. A., Espejo, P. O., & Ostiguy, P. (Eds.). (2017). The Oxford handbook of populism. Oxford University Press. Katsambekis, G., & Kioupkiolis, A. (2019). The Populist Radical Left in Europe: Taylor & Francis. Mudde, C. (Ed.). (2016). The populist radical right: A reader. Taylor & Francis.

 

European Foreign Policy

Dr. Christoph Schnellbach

Blockseminar

The seminar introduces European foreign and security policy in the context of international organizations and bodies by conveying their structure and functioning, decision-making processes and historical origins. The main focus of the seminar will be on the European Union in an international context. The first day of the course will be dedicated to an actual simulation on a topic in European affairs. The following classroom sessions deal with the evolution and nature of European external relations (taught in English) while preparing for a one-week simulation conference of the EU, NATO and G20 in Brussels, in the framework of the Brussels European Forum 2020. The conference is organized by the non-profit organization Munich European Forum e.V. and taking place in March/April 2020. For more information, see: www.europeanforum.de.

Literatur
Bindi, Federiga/ Angelescu, Irina (Hrsg.) (2012): Foreign Policy of the European Union. Assessing Europe’s Role in the World, Washington DC; Bouris, Dimitris/ Schumacher, Tobias (Hrsg.) (2017): The Revised European Neigbourhood Policy: Continuity and Change in EU Foreign Policy, London; Keukeleire, Stephan/ Delreux, Tom (2014): The Foreign Policy of the European Union, Basingstoke; Smith Michael/ Keukeleire, Stephan/ Vanhoonacker, Sophie (Hrsg.) (2016): The Diplomatic System of the European Union, Abingdon; Wallace, Helen / Pollack, Mark A. / Young, Alasdair R. (Hrsg.) (2015): Policy-making in the European Union, Oxford.

 

Übungen

Praktikabegleitung

Dr. Tanja Zinterer

Einzeltermine

 

Praktkikumssuche, -planung, - betreuung

Dr. Tanja Zinterer

Mo. 13:30 bis 15:00 s.t.

 

Übung zur Bachelorarbeit

Prof. Dr. Martin Gross

Mo. 16:00 bis 18:00 c.t.

 

Übung zur Bachelorarbeit

Prof. Dr. Eva-Maria Trüdinger

Di. 16:00 bis 18:00 c.t.

 

Bachelorseminar

Dr. Daniela Braun

Mo. 14:00 bis 16:00 c.t.

 

Tutorium Politische Systeme

Karsten Pangerl

Di. 16:00 bis 17:30 s.t.


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