Geschwister-Scholl-Institut für Politikwissenschaft (GSI)
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Tagungen

Vortrag von Prof. Dr. Dr. h.c. Hans Joas

Was kommt nach der Säkularisierungsthese? Religiöse und säkulare Quellen des Menschheitsethos.

Donnerstag, 7. Juli 2022, 19.00 bis 21.00 Uhr, Hörsaal M 018, LMU Hauptgebäude

joas

Der Vortrag ist zugleich der Auftakt der neu eingerichteten Eric-Voegelin-Lecture, mit der die Sozialwissenschaftliche Fakultät der LMU künftig jedes Sommersemester mit einem Gastvortrag an das Wirken ihres ehemaligen Mitglieds, des Philosophen Eric Voegelin (1901-1985) erinnern will.

Veranstalter: Sozialwissenschaftliche Fakultät der LMU und Voegelin-Zentrum am Geschwister-Scholl-Institut für Politikwissenschaft der LMU (in Kooperation mit der Eric-Voegelin-Gesellschaft München e.V.)

Ansprechpartner/Organisation: PD Dr. Christian Schwaabe, Geschwister-Scholl-Institut für Politikwissenschaft (Mail: schwaabe@lrz.uni-muenchen.de)



Online-Tagung am 3. und 4. Dezember 2021

Demokratie und Repräsentation. Zur Bedeutung der Repräsentationstheorie Eric Voegelins

Der Zusammenhang von Demokratie und Repräsentation gehört zu den Grundfragen der Politikwissenschaft und der politischen Philosophie. Die heute von manchen Beobachtern und Akteuren diagnostizierte Krise der Repräsentation in den westlichen Demokratien begleitet diese letztlich von Beginn an. Die Tagung beleuchtet das Thema von verschiedenen Seiten und diskutiert dabei insbesondere die Frage, inwieweit die politische Philosophie Eric Voegelins zu einem besseren Verständnis des Repräsentationsproblems beitragen kann.

Freitag, 3. Dezember 2021, 16.00 - 19.00 Uhr

  • Nicoletta Scotti Muth (Mailand) / Christian Schwaabe (München): Begrüßung
  • Giuliana Parotto (Trieste): Einführung
  • Giuseppe Duso (Padova): Die Repräsentation jenseits der repräsentativen Demokratie
  • Bernat Torres Morales / Roger Castellanos (Barcelona): Voegelin on Hobbes: the idea of the everlasting constitution
  • Anton Schütz (Wien): Voegelins Ordnungskonzeption und die rezente These vom 'normalen‘ Ausnahmezustand

Samstag, 4. Dezember 2021, 9.30 - 12.00 Uhr

  • Gabriele De Anna (Udine / Bamberg): Representation and political identity
  • Arpad Szakolczai (Cork / Firenze): Representation: From principle to trick
  • Giuliana Parotto (Trieste): Konstitutioneller und existentieller Sinn der Repräsentation: Eric Voegelin und die Krise der Repräsentativen Demokratie”

Registrierung und Teilnahme an der online-Tagung unter:
https://us02web.zoom.us/meeting/register/tZUkduugqjoiHNJIx2lZ5Fm8CA5XQjsq3xu1


Repräsentation und Wahrheit. Annäherungen an Eric Voegelins politische Philosophie
Tagung zum 60. Jubiläum der deutschen Erstveröffentlichung der New Science of Politics

Freitag, 22. November 2019, 15.00 - 19.00 Uhr

Nicoletta Scotti Muth (Mailand) / Christian Schwaabe (München): Begrüßung und Einführung
Hans-Jörg Sigwart (Aachen): Repräsentation und Wahrheit in der Neuen Wissenschaft der Politik
Gabriele De Anna (Bamberg / Udine): Individuelles Handeln und politische Erkenntnis in Eric Voegelins Neuer Wissenschaft der Politik
Bernat Torres Morales (Barcelona): The Presence of Plato in the New Science of Politics

Samstag, 23. November 2019, 9.00 - 12.00 Uhr

Bjørn Thomassen (Roskilde): The new Totalitarianism in Perspective. The Reception of the New Science of Politics in Italy
Jürgen Gebhardt (Erlangen): „Zu Krieg und Schlacht, heißt es, o Sokrates, gilt es rechtzeitig zur Stelle sein” - zur intellektuellen Intention und Programmatik der New Science of Politcs
Podiumsdiskussion mit allen Referenten

Veranstaltungsort: LMU-Hauptgebäude, Hörsaal B 006

INTERNATIONALER WISSENSCHAFTLICHER KONGRESS am 15. und 16. Mai 2017:

Israel und die kosmologischen Reiche des alten Orients. Symbole der Ordnung in Eric Voegelins Order and History, Band 1

Eine Veranstaltung des Voegelin-Zentrums am GSI in Zusammenarbeit mit der Università Cattolica del Sacro Cuore (Mailand) und der Eric-Voegelin-Gesellschaft (München)

Veranstaltungsort: Hochschule für Philosophie, München, Kaulbachstr. 31 a

Finanziell gefördert mit Mitteln der Fritz Thyssen Stiftung.

Montag, 15. Mai 2017

09:00 –13:00 Uhr: PANEL 1. ZIVILISATIONSFORMEN
• Nicoletta Scotti Muth (Università Cattolica del Sacro Cuore, Milano): Die Anwendung des klassischen Form-Begriffes in Order and History, Bd. 1
• Peter Machinist (Harvard University): Eric Voegelin and his Orientalist Critics: The Case of William F. Albright
• Dietrich Wildung (FU Berlin): Zeitlos – Zum Geschichtsbild der alten Ägypter
• Giorgio Buccellati (University of California, Los Angeles): The Cosmos before Cosmology. Forebodings of Order in Prehistory

15:00 –19:00 Uhr: PANEL 2. ORDNUNG UND GESCHICHTE
• Massimo Marassi (Università Cattolica del Sacro Cuore, Milano): Die symbolische und transzendentale Struktur der Geschichte: Order and History, Bd. 1
• Friedhelm Hartenstein (LMU München): Israels ‚Entdeckung‘ der Geschichte als hermeneutischer Schlüssel für Eric Voegelins Order and History
• John Milbank (University of Nottingham): Order, Representation and Liturgy: Voegelin’s Platonic and Biblical Metahistory

Dienstag, 16. Mai 2017

09:30 –13:00 Uhr: PANEL 3. AUS DEM ALTEN TESTAMENT
• Dominik Markl SJ (Instituto biblico, Roma): Divine Law and the Emergence of Monotheism
• Eckart Otto (LMU München): Assyria and Israel. The Political Theory of the Book of Deuteronomy and its Reception by Max Weber and Eric Voegelin
• Ignacio Carbajosa (Universidad San Dámaso, Madrid): ‘The Exodus of Israel from itself ’: the Role of the Prophets in Voegelin’s Israel and Revelation

15:00 –19:00 Uhr: PANEL 4. ISRAEL UND OFFENBARUNG
• Marvin A. Sweeney (Claremont School of Theology): Judaism and Revelation
• David Walsh (The Catholic University of America, Washington DC ): Voegelin’s Handling of the Event of Revelation in Israel and Revelation
• Catherine Chalier (Université Paris Ouest): What about Judaism in Voegelins Order and History?

Weitere Informationen: schwaabe@lrz.uni-muenchen.de

Workshop am 9. und 10. Dezember 2016

ZIVILISATION UND WELTGESCHICHTE
Eric Voegelins Auseinandersetzung mit den universalhistorischen Ansätzen von Augustinus, Jaspers und Toynbee

Hauptgebäude der LMU, Raum A 214, Geschwister-Scholl-Platz 1

Freitag, 9. Dezember 2016, 16:30–18:00 Uhr

Giuliana Parotto (Università di Trieste): Saeculum senescens. Eric Voegelin deutet die Geschichtsauffassung von Augustinus

Samstag, 10. Dezember 2016, 10:00–12:30 Uhr

Harald Bergbauer (Hochschule für Politik München): Eric Voegelins Konzept der Universalgeschichte vor dem Hintergrund von Jaspers' Theorie der Achsenzeit

Matthias Schmid (LMU München): Die Einheit der Menschheit in der Vielfalt der geschichtlichen Zivilisationen. Anmerkungen zu Eric Voegelins Toynbee-Rezeption

Gemeinsame Tagung des Voegelin-Zentrums am GSI und des Hannah-Arendt-Instituts für Totalitarismusforschung an der TU Dresden:

Der Totalitarismus und die Abgründe der Moderne.
Zur Aktualität eines Disputs zwischen Hannah Arendt und Eric Voegelin


  • Freitag, 13. November und Samstag, 14. November 2015
  • Raum A 214, Hauptgebäude der LMU, Geschwister-Scholl-Platz 1

Hannah Arendts 1951 erstmals publiziertes Buch „The Origins of Totalitarianism” gilt bis heute als eine der wichtigsten und zugleich umstrittensten Auseinandersetzungen mit dem modernen Totalitarismus. Zu den zahlreichen Kritikern zählte auch der Philosoph Eric Voegelin, dessen Besprechung des Buches in The Review of Politics im Jahre 1953 zwischen ihm und Hannah Arendt zu einem kurzen, aber intensiven Disput führte. Diese Auseinandersetzung war und ist bis heute auch deshalb von großer Bedeutung, weil sie zu einigen Grundfragen vorstößt, die den problematischen Charakter der Moderne im Ganzen betreffen. Arendt und Voegelin, die beide in ihrem Rückbezug auf antike Positionen der Philosophie gemeinhin zu „neoklassischen“ Ansätzen gerechnet werden, begreifen den Totalitarismus des 20. Jahrhunderts als Symptom einer fundamentalen Krise der Moderne. In der Art und Weise, wie diese Krise ausbuchstabiert wird und welche politischen und normativen Konsequenzen daraus zu ziehen seien, unterscheiden sich beide DenkerInnen aber fundamental.
Die Tagung wird diesen Disput rekonstruieren und die jeweiligen philosophischen Positionen und Fragestellungen herausarbeiten. Die Problematik soll dabei in den Kontext der fortgesetzten Auseinandersetzung über Grundlagen und Konsequenzen der Moderne gestellt werden, um schließlich auch nach der Aktualität zu fragen, die die Einsichten von Arendt und Voegelin für die heutige Totalitarismusforschung und die politische Theorie noch besitzen.
Unmittelbarer Anlass der Veranstaltung ist die Publikation des soeben erschienenen Bandes über die genannte Kontroverse zwischen Arendt und Voegelin, in den bislang unveröffentlichte Briefe und Dokumente aufgenommen wurden. Die Edition des Bandes wie auch die Organisation der Tagung sind das Ergebnis einer Kooperation zwischen dem Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung an der TU Dresden und dem Voegelin-Zentrum für Politik, Kultur und Religion am Geschwister-Scholl-Institut der LMU München.

Workshop am Samstag, 13. Dezember 2014, 10-18 Uhr

Menschsein und Geschichte.
Eine Annährung an Eric Voegelins „The Ecumenic Age“

Wie lässt sich die Menschheit in der geschichtlichen Vielfalt ihrer unterschiedlichen Zivilisationen und politischen Organisationsformen als eine Einheit denken? Diese in unserer heutigen globalisierten Welt erst recht virulente Frage beschäftigte bereits vor mehreren Jahrzehnten den Philosophen und Politologen Eric Voegelin (1901–1985) im Rahmen seines Hauptwerkes „Order and History“. Insbesondere die sich über mehr als 17 Jahre erstreckenden Arbeiten an dessen IV. Band – „The Ecumenic Age“ – zeigen Voegelins Ringen um eine angemessene Untersuchung der politischen und geistigen Bedingungen des Aufkommens eines universellen Menschheitsbewusstseins in Form einer groß angelegten Geschichtsphilosophie. Da die mit besagtem Band verbundenen werksgeschichtlichen und inhaltlichen Fragen von der Forschung noch nicht hinreichend thematisiert worden sind, soll sich ein Workshop am 13. Dezember 2014 eigens diesem Werk widmen. Dabei sollen einerseits die verschlungenen Pfade des Entstehungsprozesses, die konzeptionellen Brüche und Kontinuitäten von „The Ecumenic Age“ rekonstruiert werden. Andererseits soll kritisch diskutiert werden, inwieweit das Verständnis einer umfassenden Menschheit und des universellen Menschseins durch die Geschichte fundiert werden kann und muss.

  • Ort: Geschwister-Scholl-Institut, Oettingenstraße 67, Raum 115
  • Programm (pdf)

 

Workshop in Kooperation mit der Helmuth-Plessner-Gesellschaft am 12./13. Oktober 2013

Leib, Körper, Gemeinschaft in den Krisen der Moderne: Die Philosophische Anthropologie zu altem und neuem Rassismus

Programm Workshop - Philosophische Anthropologie

 

Wissenschaftliche Tagung am 8. Dezember 2012, LMU München:

Politik, Repräsentation und Wahrheit: 60 Jahre Eric Voegelins "The New Science of Politics"

new science bookVor sechzig Jahren veröffentlichte Eric Voegelin seine berühmten Walgreen Lectures unter dem Titel “The New Science of Politics”. Voegelin zielte darin auf nichts Geringeres als eine Grundlegung politischer Wissenschaft in einer „Theorie des Menschen in geschichtlicher und gesellschaftlicher Existenz“. Nach einer scharfen Kritik am Positivismus, an dessen „Subordination der theoretischen Relevanz unter die Methode“, versucht Voegelin eben dies: die Wiederherstellung der theoretischen Relevanz politischer Wissenschaft durch Rückgang auf Aristoteles und Platon. Vor allem der Begriff der Repräsentation in einem „existentiellen“ Sinn rückt dabei für Voegelin ins Zentrum, um Fragen politischer Ordnung auf philosophische Fundamentalfragen einer Ordnung des Seins rückbeziehen zu können. Dies mündet am Ende der „Neuen Wissenschaft“ in die berühmte Verurteilung der Moderne als gnostische Deformation der Grundsätze menschlicher Existenz.

Das Werk wurde seinerzeit von der Fachwelt mit großem Interesse aufgenommen, traf hier aber auch auf Kritik und Ablehnung. Zur Überraschung des Autors wurde das Werk auch ein populärer Erfolg – nicht zuletzt deshalb, weil das Nachrichtenmagazin TIME am  15. März 1953 Themen des Buches zum Gegenstand der Titelstory gemacht hatte. Heute gilt das Buch als Klassiker der politischen Theorie. Die Tagung widmet sich dem Werk und seiner Wirkung, wobei zentrale Aussagen Voegelins einer erneuten Lektüre aus der Perspektive aktueller Fragen und heutiger Forschungsergebnisse unterzogen werden. Nach einer Einführung, die den historischen Kontext des Werkes erörtert, sollen in den  Vorträgen theoretische Kernfragen vertieft und ihre Bedeutung im heutigen Wissenschaftsdiskurs diskutiert werden.

Referenten:

  • Prof. Dr. Manfred Henningsen (Hawaii): Eric Voegelins Neue Wissenschaft der Politik: Rekonstruktion und Kritik
  • Dr. Christopher Schlembach (Wien): Neue Wissenschaft in der neuen Welt: Voegelins Positivismuskritik im Angesicht einer krisenhaften Moderne
  • Prof. Dr. Barbara Zehnpfennig (Passau): Zurück zum Beginn? Voegelins Aktualisierung der Antike
  • Prof. Dr. Alexander Demandt (Berlin): Abkehr vom Zeitgeist. Epochen der Kulturkritik

Podiumsdiskussion:

  • Moderation: Dr. Gilbert Weiss-Lanthaler (Salzburg)
  • mit einem einleitenden Statement von Prof. Dr. Hubertus Buchstein (Greifswald)

Tagungsprogramm


Wissenschaftliche Tagung am 23. Januar 2010, IBZ München

Jerusalem und Athen. Zum Verhältnis von Offenbarung und Vernunft im politischen Denken von Leo Strauss und Eric Voegelin

voegelin photoAm 23. Januar 2010 veranstaltete das Voegelin-Zentrum und das Bayerische Zentrum für Politische Theorie ein ganztägiges Symposium zum Thema „Jerusalem und Athen. Zum Verhältnis von Offenbarung und Vernunft im politischen Denken von Leo Strauss und Eric Voegelin“. Renommierte Forscher aus dem deutschsprachigen Raum versammelten sich, um über die Beziehung dieser beiden ebenso wichtigen wie streitbaren Philosophen zu diskutieren.

strauss photoLeo Strauss und Eric Voegelin gelten als zwei prominente Kritiker der Moderne und der von beiden diagnostizierten vielgestaltigen Krise des Zeitalters. Für beide ist die Krise der Moderne in eins eine Krise der Philosophie. Trotz dieser und weiterer Parallelen, die insbesondere ihren Gegnern als solche erscheinen, unterscheiden sich beide Denker teilweise erheblich. Das wird nicht zuletzt an der jeweiligen Auffassung zum Verhältnis von Offenbarung und Vernunft deutlich. Gerade diese Unterschiede vor dem Hintergrund der gemeinsamen Modernekritik herauszuarbeiten, war das Ziel der Tagung. Ausgangspunkt der Überlegungen war der jüngst veröffentlichte Briefwechsel zwischen Voegelin und Strauss (Wilhelm Fink Verlag 2010), der auf ein weiteres interessantes Phänomen verweist: die Tatsache, dass beide Denker trotz ihrer offensichtlichen philosophischen Verwandtschaft nicht recht ins Gespräch miteinander gekommen sind.

Zunächst führte Prof. Dr. Peter J. Opitz in den Briefwechsel zwischen Voegelin und Strauss ein. Schon hier wurden neben gegenseitigem Respekt auch klare inhaltliche Differenzen zwischen beiden Denkern deutlich. Letzteren ging Prof. Dr. Clemens Kauffmann in seinem anschließenden Vortrag über die „religiöse Begründung der Philosophie“ weiter nach. PD Dr. Dirk Lüddecke widmete sich der Frage nach der prima philosophia im politischen Platonismus. Über „politische Hermeneutik bei Voegelin und Strauss“ sprach anschließend Dr. Hans-Jörg Sigwart. Mit dem letzten Vortrag ordnete Prof. Dr. Norbert Brieskorn beide Philosophen in den philosophischen Diskurs der Moderne ein. Ein Highlight der Veranstaltung bildete zweifelsohne die abschließende Panel-Diskussion, an der neben Prof. Dr. Jürgen Gebhardt auch der renommierte Strauss-Kenner Prof. Dr. Heinrich Meier teilnahm.

strauss voegelinEric Voegelin, Leo Strauss:

Glaube und Wissen. Der Briefwechsel zwischen Eric Voegelin und Leo Strauss von 1934 bis 1964, hrsg. von Peter J. Opitz, Wilhelm Fink Verlag 2010

128 Seiten, ISBN: 978-3-7705-4967-2